Beethoven Klavierkonzert Nr. 4 in G-Dur, Op. 58

Ludwig van Beethoven schrieb sein Klavierkonzert Nr. 4 in G-Dur aus dem Jahr 1805, obwohl kein Manuskript erhalten ist. Es wurde erstmals 1807 von Beethoven selbst in einer privaten Aufführung gespielt: Die öffentliche Uraufführung fand 1808 statt – wiederum mit dem Komponisten als Solist – als Teil eines umfangreichen Programms, das die Uraufführungen der Chorfantasie, der Fünften Symphonie und der Sechsten Symphonie umfasste. Danach wurde das Stück lange vernachlässigt, bis es 1836 von Felix Mendelssohn wiederbelebt wurde. Heute wird das Werk häufig aufgeführt und aufgenommen und gilt als eines der zentralen Werke der Klavierkonzertliteratur.

Über dieses Stück

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Schwierigkeitsgrad:hard
Durchschnittliche Dauer:34 min
Formular:Konzert
Schlüssel:G-Dur
Zeitraum:Romantik

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