Händel 12 Concerti Grossi, Op. 6 (HWV 319-330)

Die Zwölf Großen Konzerte, HWV 319–330 (auch bekannt als Concerti Grossi, Op. 6), komponiert von Georg Friedrich Händel, sind eine Reihe von Konzerten für ein Concertino-Trio bestehend aus zwei Violinen und Violoncello sowie einem vierstimmigen Streichorchester Cembalo Continuo. Sie wurden erstmals 1739 von John Walsh veröffentlicht und später in Op. 6 in einem bewussten Versuch, sie mit Corellis Zwölf Großen Konzerten zu verbinden. Händel widmete der Komposition dieser Konzerte viel Zeit und berücksichtigte dabei die gesamte Bandbreite seiner Kompositionsstile. Die Konzerte umfassen Triosonaten, Opernarien, französische Ouvertüren, italienische Sinfonien, Arien, Fugen, Themen und Variationen sowie eine Vielzahl von Tänzen. Sie zählen heute zu den schönsten Beispielen der Gattung des barocken Concerto Grosso.
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Aufnahmen

Concerto Grosso no. 8, HWV 326 - I. Allemande
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Concerto Grosso no. 8, HWV 326 - II. Grave
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Concerto Grosso no. 8, HWV 326 - III. Andante allegro
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Concerto Grosso no. 8, HWV 326 - IV. Adagio
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Concerto Grosso no. 8, HWV 326 - V. Sicilliana
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Concerto Grosso no. 8, HWV 326 - VI. Allegro
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Concerto Grosso in b minor op 6/12
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Concerto Grosso No.4 in a minor, Op. 6
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Larghetto, from Lute & Harp Concerto Op/6
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Beispiele


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